Leistungen rund um
rollierende Liquidität

„Es gibt viele Listen, aber keinen Prozess.“ Dieser Satz beschreibt die Ausgangssituation vieler kleiner Unternehmen treffend. Die Leistungsbausteine von Dunarevio setzen genau hier an: Sie verwandeln verstreute Tabellen, spontane Auswertungen und uneinheitliche Annahmen in eine rollierende Cashflow-Prognose mit klaren Routinen. Je nach Reifegrad der bestehenden Planung reichen die Angebote vom vollständigen Neuaufbau über gezielte Optimierung bis hin zur laufenden Begleitung. Alle Leistungen sind darauf ausgerichtet, vorhandene Datenquellen zu nutzen, den Aufwand kalkulierbar zu halten und eine belastbare Grundlage für Entscheidungen rund um Liquidität zu schaffen.
Überblick über Leistungsbausteine zur Liquiditätsplanung

Leistungsübersicht

Leistungsbausteine für kleine Unternehmen

Dunarevio bündelt alle Angebote zur rollierenden Cashflow-Prognose in vier klar abgegrenzte Leistungsbausteine. Jeder Baustein folgt einem strukturierten Vorgehen und lässt sich einzeln oder kombiniert einsetzen, abhängig von Ausgangslage und Zielen des Unternehmens.
01
Erstaufbau rollierende Prognose Basis schaffen
Der Baustein „Erstaufbau“ richtet sich an Unternehmen ohne bestehende rollierende Prognose. Ausgangslage, Datenquellen und Zielhorizont werden strukturiert aufgenommen. Auf dieser Basis entsteht ein erstes Modell, das Zahlungsströme nach Fälligkeit sortiert und wesentliche Annahmen dokumentiert. Ein kompaktes Handbuch beschreibt, wie Daten zu aktualisieren sind und welche Schritte bei jeder Aktualisierung zu durchlaufen sind. So entsteht ein tragfähiges Fundament für alle weiteren Entwicklungen.
  • Strukturierte Bestandsaufnahme
  • Aufbau Grundmodell
  • Kompaktes Handbuch
02
Optimierung bestehender Planungen Vorhandenes stärken
Dieser Baustein fokussiert auf Unternehmen, die bereits Tabellen oder einfache Planungen nutzen. Bestehende Modelle werden auf Struktur, Datenqualität und Nachvollziehbarkeit geprüft. Schwachstellen wie doppelte Eingaben, unklare Formeln oder fehlende Szenarien werden identifiziert und priorisiert. Anschließend erfolgt eine gezielte Überarbeitung, die Fälligkeiten sauber abbildet und einen klaren Aktualisierungsablauf etabliert. Ergebnis ist ein geschärftes Modell mit höherer Verlässlichkeit.
  • Analyse bestehender Modelle
  • Verbesserte Struktur
  • Klarer Aktualisierungsablauf
03
Laufende Begleitung im Startphase Übergang sichern
Für Unternehmen, die den Übergang in den Regelbetrieb begleiten möchten, bietet dieser Baustein eine zeitlich begrenzte Unterstützung. Datenimporte, Plausibilitätsprüfungen und die Aufbereitung von Berichten werden gemeinsam durchgeführt. Regelmäßige Termine dienen dazu, Abweichungen zwischen Planung und Ist zu besprechen und Annahmen anzupassen. Ziel ist, interne Teams schrittweise in die Lage zu versetzen, den Prozess eigenständig zu tragen, während fachliche Rückfragen weiterhin geklärt werden können.
  • Gemeinsame Aktualisierung
  • Auswertung von Abweichungen
  • Begleitete Übergabe
04
Szenarien und Entscheidungsgrundlagen Optionen darstellen
Dieser Baustein konzentriert sich auf Szenarien und Entscheidungsunterlagen. Unterschiedliche Annahmen zu Umsätzen, Kosten, Zahlungszielen oder Projekten werden in strukturierte Varianten übersetzt. Visualisierungen zeigen, wie sich Liquidität in den einzelnen Szenarien entwickelt und wo kritische Schwellen liegen. Die Ergebnisse werden in Unterlagen für Geschäftsführung, Banken oder Gremien aufbereitet, um Diskussionen zu fokussieren, ohne bestimmte Ergebnisse zuzusagen.
  • Definition relevanter Szenarien
  • Visualisierung kritischer Phasen
  • Unterlagen für Entscheidungen

Ablauf einer Zusammenarbeit

Jede Zusammenarbeit folgt einem klaren Ablauf, der Unsicherheit reduziert und Verantwortlichen Orientierung gibt. Vom ersten Überblick bis zur etablierten Routine bleibt jederzeit ersichtlich, welcher Schritt als Nächstes ansteht.

Ausgangslage klären und Bausteine auswählen

Zu Beginn werden Ausgangslage, Ziele und Rahmenbedingungen erfasst. Dazu gehören aktuelle Herausforderungen in der Liquidität, vorhandene Datenquellen, bestehende Planungen und bankenseitige Anforderungen. Auf dieser Grundlage wird gemeinsam festgelegt, welcher Leistungsbaustein oder welche Kombination sinnvoll ist. Ergebnis ist ein grober Fahrplan mit Schwerpunkten, Zeitrahmen und benötigten Unterlagen, der als Orientierung für die weitere Zusammenarbeit dient.

Welche Ergebnisse kleine Unternehmen konkret erhalten

Jeder Leistungsbaustein mündet in greifbare Ergebnisse: ein tragfähiges Prognosemodell, abgestimmte Berichte, klare Dokumentation und definierte Besprechungsroutinen. So wird aus abstrakter Liquiditätsplanung ein konkret nutzbares Steuerungsinstrument.
Rollierende Cashflow-Prognosen entfalten ihren Nutzen erst dann vollständig, wenn sie mit klar definierten Ergebnissen verknüpft sind. Dunarevio liefert deshalb nicht nur Modelle, sondern auch Vorlagen, Berichte, Dokumentation und feste Besprechungsrhythmen.
01

Im Zentrum jedes Projekts steht ein strukturiertes Prognosemodell, das Zahlungsströme über einen definierten Horizont abbildet. Dieses Modell wird auf Basis vorhandener Bankumsätze, Offene-Posten-Listen und Planwerte aufgebaut und so gestaltet, dass Fälligkeiten, Beträge und Gegenparteien klar erkennbar sind. Die Struktur bleibt bewusst schlank, damit Aktualisierungen im Alltag handhabbar bleiben. Jede Zahl ist herleitbar, jede Annahme klar markiert und kommentiert.

02

Ergänzend zum Modell entstehen Berichtsformate, die sich an den Bedürfnissen von Geschäftsführung, Banken und internen Gremien orientieren. Dazu gehören komprimierte Übersichten über kritische Zeiträume, grafische Darstellungen der Liquiditätsentwicklung und Szenariovergleiche. Ziel ist eine Darstellung, die Entscheidungen unterstützt, statt mit Details zu überladen. Wiederkehrende Formate erleichtern die Vorbereitung von Sitzungen und schaffen eine gemeinsame Sprache zur Liquidität.

03
Dokumentation bildet einen eigenen Leistungsbestandteil. Annahmen, Datenquellen, Berechnungslogiken und Zuständigkeiten werden in klaren Leitfäden festgehalten. So bleibt nachvollziehbar, wie die rollierende Prognose aufgebaut ist und wie sie im Alltag zu pflegen ist. Ergänzend werden Besprechungsrhythmen definiert, in denen Ergebnisse vorgestellt, Abweichungen diskutiert und Anpassungen beschlossen werden. Dieser Rahmen macht aus einem Modell einen dauerhaft nutzbaren Prozess.
04

Für Unternehmen, die bereits eigene Strukturen besitzen, bietet Dunarevio gezielte Überarbeitungen an. Bestehende Vorlagen werden auf Konsistenz, Plausibilität und Anschlussfähigkeit an bankenseitige Anforderungen geprüft. Darauf aufbauend werden Verbesserungen vorgeschlagen, die sich schrittweise einführen lassen. So können vorhandene Ressourcen genutzt werden, ohne bei null zu beginnen, und die rollierende Liquiditätsplanung gewinnt an Stabilität.

Rollierende Prognose statt spontaner Tabellen

Viele kleine Unternehmen verlassen sich auf spontane Tabellen, wenn Liquidität unter Druck gerät. Diese Vorgehensweise erzeugt Unsicherheit, unterschiedliche Versionen und wenig belastbare Entscheidungsgrundlagen. Dunarevio stellt dem einen strukturierten Ansatz mit rollierenden Cashflow-Prognosen gegenüber, der Zahlungsströme systematisch ordnet und in wiederholbare Abläufe überführt.

Dunarevio

Rollierende Planung mit festem Rahmen

klar definiert
(4.6/5)

Ad-hoc Tabellen

Reaktive Listen ohne belastbare Struktur

versteckte Kosten
(2.5/5)

Strukturierter Ablauf

Ohne klaren Prozess entstehen Tabellen oft spontan, basierend auf aktuellen Kontoständen. Dunarevio ersetzt diese Reaktivität durch einen festen Ablauf mit definiertem Horizont, regelmäßiger Aktualisierung und dokumentierten Annahmen.

Dunarevio 88%
Ad-hoc Tabellen 35%
Dunarevio

Zentrale Datengrundlage

Einzeln gepflegte Dateien führen leicht zu unterschiedlichen Versionen. Dunarevio etabliert eine zentrale rollierende Prognose, in der Zahlungsströme konsistent zusammenlaufen und Verantwortlichkeiten klar zugeordnet sind.

Dunarevio 90%
Ad-hoc Tabellen 40%
Dunarevio

Verankerte Szenarien

Spontane Listen blenden Szenarien häufig aus. Dunarevio verankert mindestens drei Varianten mit klaren Annahmen, damit Auswirkungen von Änderungen systematisch sichtbar werden.

Dunarevio 86%
Ad-hoc Tabellen 30%
Dunarevio

Vorzeigbare Unterlagen

Ad-hoc-Auswertungen lassen sich schwer in Bankgesprächen oder Gremien nutzen. Dunarevio entwickelt Berichte, die auf rollierenden Prognosen basieren und externe Anforderungen berücksichtigen.

Dunarevio 84%
Ad-hoc Tabellen 25%
Dunarevio
Besprechung zur Planung von Liquidität

Strukturiertes Erstgespräch zur Auswahl der Bausteine

Ein strukturierter Austausch klärt, welche Bausteine für die aktuelle Situation sinnvoll sind. Im Gespräch werden Ausgangslage, verfügbare Datenquellen, gewünschter Zeithorizont und typische Engpässe erfasst. Darauf aufbauend entsteht ein Vorschlag für Umfang, Ablauf und Priorisierung der einzelnen Schritte. Ergebnisse können variieren und hängen von Datenqualität, Ressourcen und internen Entscheidungswegen ab. Ziel ist eine klare Entscheidungsgrundlage, ob und wie eine rollierende Cashflow-Prognose aufgebaut oder weiterentwickelt werden soll.

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